Dieser Ratgeber beantwortet vier Fragen: Was verbindet die Lackierung eines Maschinenteils mit der eines LKW? Wie lange hält der Korrosionsschutz? Welche Angaben gehören in eine Anfrage, damit ein Angebot ohne Rückfragen möglich ist? Und was muss ein Halter nach dem Umlackieren seines LKW melden?
Was haben Industrie- und LKW-Lackierung gemeinsam?


Ob Getriebegehäuse, Stahltraverse oder Kipperaufbau: Lackiert wird in allen Fällen kein einzelner Anstrich, sondern ein Schichtaufbau, in dem jede Schicht eine eigene Aufgabe hat. Die Grundierung sorgt für Haftung und Korrosionsschutz, die Deckschicht für Farbton, Glanz und Widerstand gegen Wetter und Licht. Beides hält nur so gut wie der Untergrund, auf dem es liegt.
Der Untergrund entscheidet zuerst
Rost, Fett, Walzhaut oder loser Altlack müssen herunter, bevor lackiert wird. Wie das geschieht, hängt vom Werkstoff ab: Blanker Stahl wird anders vorbereitet als Aluminium oder ein bereits lackiertes Teil. Feuerverzinkter Stahl braucht, sofern nichts anderes vereinbart ist, mindestens ein leichtes Anstrahlen, das sogenannte Sweep-Strahlen, damit die Beschichtung auf dem Zink hält.1 Wer den Werkstoff seines Teils kennt und nennt, erspart dem Lackierer eine Rückfrage und sich selbst eine Überraschung im Angebot.
Die Farbvorgabe muss eindeutig sein
„Blau“ ist keine Farbvorgabe. In der Industrie steht der Farbton meist als RAL-Nummer mit Glanzgrad in Zeichnung oder Bestellung. Bei Fahrzeugen ist es der Farbcode des Herstellers, wenn repariert wird, oder die Firmenfarbe, wenn ein Fuhrpark einheitlich auftreten soll. Gibt es keine Nummer, lässt sich der Ton nach einem Muster bestimmen; das sollte dann ausdrücklich in der Anfrage stehen.
Größe, Gewicht und Termin
Ein Bauteil muss in die Kabine passen und sich darin bewegen lassen, ein LKW ebenso. Maße und Gewicht gehören deshalb in jede Anfrage, bei Fahrzeugen auch Typ und Aufbau. Und beide Auftraggeber rechnen mit Stillstand: Die Fertigung wartet auf das lackierte Teil, der Fuhrpark auf das Fahrzeug. Weil sich Vorbereitung und Trocknung nicht beliebig verkürzen lassen, lohnt es, den Termin früh abzustimmen.
Wo unterscheiden sich Industrielackierung und LKW-Lackierung?
Der größte Unterschied liegt darin, wer die Vorgaben macht. Bei Industriebauteilen bestimmt der Auftraggeber Farbton, Schichtaufbau und oft die geforderte Korrosionsschutzklasse, meist über Zeichnung oder Spezifikation. Bei einer Unfallreparatur am LKW richtet sich die Arbeit nach dem Fahrzeughersteller, bei einer Umlackierung nach dem Erscheinungsbild, das der Halter für seinen Fuhrpark festlegt.
Industrielackierung und LKW-Lackierung im Vergleich:
| Merkmal | Industrielackierung | LKW-Lackierung |
|---|---|---|
| Typischer Auftraggeber | Einkauf, Konstruktion oder Fertigung eines Metall- oder Maschinenbauers | Spedition, Bauunternehmen, Handwerksbetrieb oder Kommune mit eigenem Fuhrpark |
| Grundlage für den Lackaufbau | Zeichnung oder Spezifikation des Auftraggebers | Bei Reparaturen die Vorgaben des Fahrzeugherstellers, bei Umlackierungen die Absprache mit dem Halter |
| Farbvorgabe | Meist RAL-Nummer mit Glanzgrad | Farbcode des Herstellers oder Firmenfarben |
| Stellen, die frei bleiben müssen | Passflächen, Gewinde und Bohrungen | Dichtungen, Leuchten, Sensoren und Beschriftungen |
| Stückzahl | Vom Einzelteil bis zur wiederkehrenden Serie | Meist einzelne Fahrzeuge, bei Flotten in Etappen |
| Lösemittelgrenzen für die Lacke | Industriebauteile fallen nicht unter die Verordnung für Fahrzeugreparaturlacke | Für Reparatur und Neulackierung von Kraftfahrzeugen gelten VOC-Höchstwerte nach der ChemVOCFarbV2 |
| Nach der Lackierung | Abnahme, auf Wunsch mit Messung der Schichtdicke | Neue Farbe der Zulassungsbehörde mitteilen, sobald der Halter ohnehin mit ihr in Kontakt tritt3 |
Für die Anfrage folgt daraus eine einfache Regel: Wer Industrieteile lackieren lässt, schickt die Zeichnung mit. Wer einen LKW umlackieren lässt, bringt Farbvorgabe und Gestaltungsplan mit und klärt vorher, wem das Fahrzeug gehört.
Wie lange hält der Korrosionsschutz einer Lackierung?
Wie lange eine Beschichtung Stahl vor Rost schützt, hängt vor allem von der Umgebung und vom gewählten Beschichtungssystem ab. Für Stahlbauteile ordnet die Normenreihe DIN EN ISO 12944 beides ein, und viele Spezifikationen verweisen auf sie. Die Umgebung beschreibt sie in Korrosivitätskategorien von C1 bis C5; seit der Überarbeitung 2018 kommt CX für extreme Bedingungen hinzu, etwa auf See.1
Die erwartete Schutzdauer teilt die Norm in vier Klassen: kurz bis sieben Jahre, mittel sieben bis 15 Jahre, lang 15 bis 25 Jahre und sehr lang über 25 Jahre. Diese Schutzdauer ist keine Gewährleistungszeit, sondern eine technische Planungsgröße, mit der sich Instandhaltung vorausplanen lässt. Aus Kategorie und Schutzdauer ergeben sich die Mindestzahl der Schichten und die Mindestschichtdicke.1
Für die Anfrage heißt das: „Außen“ reicht als Angabe nicht. Ein Stahlträger unter einem Vordach und einer auf einem Lagerplatz, der im Winter gestreut wird, können in verschiedene Kategorien fallen und damit bei verschiedenen Schichtaufbauten und Preisen landen. Je genauer der Einsatzort beschrieben ist, desto genauer passt das Angebot.
Beim LKW ist bei Reparaturen der Lackaufbau des Fahrzeugherstellers der Maßstab. Die Frage nach der Umgebung stellt sich trotzdem: Ein Kipper, der im Winter über gestreute Baustellenzufahrten fährt, bekommt an Rahmen und Aufbau mehr Salz und Spritzwasser ab als ein Fahrzeug, das überwiegend auf der Autobahn unterwegs ist.
Nasslack, Pulverbeschichtung oder Verzinkung?

Welches Verfahren passt, entscheidet das Bauteil. Nasslack wird flüssig aufgespritzt. Das Verfahren kommt mit großen und schweren Teilen zurecht, mit montierten Baugruppen und mit Einzelstücken, die jeweils einen anderen Farbton bekommen. Auch Fahrzeuge werden bei Reparatur und Umlackierung nass lackiert.
Pulverlack wird aufgesprüht und anschließend im Ofen eingebrannt. Das lohnt sich vor allem bei Serien gleichartiger Metallteile, setzt aber voraus, dass das Teil in den Ofen passt und die Hitze verträgt. Wer eine große Serie gleicher Blechteile beschichten lassen will, sollte sich beide Verfahren anbieten lassen.
Feuerverzinken ist kein Lack, sondern ein metallischer Überzug aus Zink. Er lässt sich mit einer Lackierung kombinieren, wenn Farbe und besonders langer Schutz gefragt sind. Dann muss die Zinkoberfläche vor dem Lackieren vorbereitet werden, mindestens durch Sweep-Strahlen.1
Industrielackierung und LKW-Lackierung rund um Freudenberg
Rund um Freudenberg ist das Lackieren von Industrieteilen kein Nischenthema. Im IHK-Bezirk Siegen-Wittgenstein und Olpe arbeiten rund 43 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe, im Durchschnitt Nordrhein-Westfalens sind es etwa 25 Prozent. Im Kreis Olpe entfallen 59 Prozent der Bruttowertschöpfung auf das produzierende Gewerbe. Getragen wird das vor allem von Metallerzeugung und -verarbeitung, Maschinen- und Anlagenbau sowie Elektrotechnik.4
Freudenberg liegt ganz im Westen des Kreises Siegen-Wittgenstein und grenzt im Norden an den Kreis Olpe; die Trasse der A 45 quert das Stadtgebiet.5 Für Betriebe und Fuhrparks aus Freudenberg kommt deshalb auch ein Lackierbetrieb jenseits der Kreisgrenze in Frage.
Hinter dieser Grenze beginnt das Sauerland: Die Gemeinde Wenden im Kreis Olpe ist nach eigener Darstellung die südlichste Gemeinde des Sauerlandes, Gerlingen gehört zu ihren Industrie- und Gewerbestandorten. Über das nahe Autobahnkreuz Olpe-Süd ist Wenden an die A 4 Richtung Köln und die A 45 Richtung Dortmund und Frankfurt angebunden.6 Benfer & Schneider arbeitet dort im Industriegebiet „Auf der Mark“ und lackiert Industriebauteile ebenso wie LKW und Baumaschinen. Für einen Fuhrpark zählt neben dem Ergebnis, wie der LKW zum Lackierbetrieb kommt; ein Betrieb mit Autobahnanbindung in der Nachbarschaft hält die Überführung kurz.
Lackieranfrage vorbereiten: Welche Angaben braucht der Betrieb?
Ein Lackierer kann nur anbieten, was er einordnen kann. Die folgenden Fragen führen durch die Angaben, die er für Industrieteile wie für Fahrzeuge braucht. Am Ende steht ein Anfragetext, den Sie kopieren oder direkt per E-Mail senden können.
Anfrage-Assistent Lackierung
Sieben Angaben, ein fertiger Anfragetext. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.
Wählen Sie oben aus, was lackiert werden soll: Dann wird die Liste auf Ihren Fall zugeschnitten und ein Anfragetext erstellt.
Diese Angaben gehören in jede Lackieranfrage
Werkstoff und Zustand des Untergrunds, Maße und Gewicht, Einsatzort, Farbvorgabe mit Glanzgrad, Stückzahl, Wunschtermin und Fotos.
Zusätzlich bei Industriebauteilen
- Zeichnung mit RAL-Nummer, Glanzgrad und – falls vorgegeben – Korrosivitätskategorie und Schutzdauer nach DIN EN ISO 12944.1
- Passflächen, Gewinde und Bohrungen, die frei von Lack bleiben müssen.
- Hinweis auf eine Verzinkung: Verzinkter Stahl muss vor dem Lackieren mindestens sweep-gestrahlt werden, sofern nichts anderes festgelegt ist.1
Zusätzlich bei LKW, Anhängern und Aufbauten
- Fahrzeugtyp und Aufbau, Farbcode des Herstellers oder Gestaltungsvorlage in Firmenfarben.
- Teile, die nicht lackiert werden sollen, etwa Leuchten, Dichtungen, Sensoren und Beschriftungen.
- Bei Leasingfahrzeugen die Zustimmung des Eigentümers. Die neue Farbe teilt der Halter der Zulassungsbehörde mit, sobald er ohnehin mit ihr in Kontakt tritt.3
Zusätzlich bei Baumaschinen
- Hersteller, Typ und Einsatzbereich der Maschine.
- Was abgedeckt werden muss, etwa Hydraulikleitungen, Zylinderstangen, Typschilder und Sensoren.
Lackierbetrieb für Industrie, LKW und Baumaschinen bei Freudenberg: Benfer & Schneider GmbH, Glück-Auf-Weg 16, 57482 Wenden-Gerlingen · Telefon 02762 989376 · Mo–Do 7–16 Uhr, Fr 7–15 Uhr
Einordnung zur Vorbereitung einer Anfrage – kein Angebot und keine Beschichtungsspezifikation. Welche Korrosivitätskategorie und welcher Schichtaufbau gelten, legt der Lackierbetrieb mit Ihnen fest.
LKW umlackieren: Was Halter vorher und nachher klären

Eine neue Firmenfarbe ist schnell beschlossen. Vorher sollte feststehen, wem der LKW gehört: Bei geleasten oder gemieteten Fahrzeugen entscheidet der Eigentümer mit. Klären Sie deshalb mit dem Leasinggeber, ob er zustimmt und in welchem Zustand das Fahrzeug zurückgegeben werden muss.
Beschriftungen, Folien und Anbauteile, die nicht lackiert werden sollen, gehören in die Anfrage. Wer eine ganze Flotte umstellt, plant die Standzeiten in Etappen, damit immer genug Fahrzeuge im Einsatz bleiben.
Nach der Lackierung ist die neue Farbe kein Grund für einen Sofortbesuch bei der Zulassungsstelle. Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung verlangt eine unverzügliche Meldung nur für bestimmte Änderungen, etwa bei Halterdaten, Achslasten oder Motorleistung. Andere Änderungen der Fahrzeugdaten teilt der Halter mit, sobald er ohnehin mit der Zulassungsbehörde in Kontakt tritt. Ist der Halter nicht zugleich Eigentümer, trifft die Pflicht auch den Eigentümer.3
Für die Lacke selbst gilt bei Kraftfahrzeugen eine eigene Regel: Produkte für Reparatur, Konservierung und Verschönerung von Kraftfahrzeugen außerhalb der Fertigungsanlagen dürfen nur bis zu festgelegten Höchstgehalten an flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) in Verkehr gebracht werden.2 Benfer & Schneider arbeitet nach eigenen Angaben mit Wasserlack-Systemen von Cromax.
Wer übernimmt Industrie- und LKW-Lackierung in Freudenberg?
Für Industrie- und LKW-Lackierung in Freudenberg ist Benfer & Schneider in Wenden-Gerlingen ein Ansprechpartner für beide Bereiche. Der Betrieb wurde 1993 in Buschhütten gegründet und arbeitet seit 2001 im Industriegebiet „Auf der Mark“; auf rund 2.000 Quadratmetern Grundstück stehen 700 Quadratmeter Werkstatt. Für Industriekomponenten gibt es eine Großraum-Lackierkabine, bearbeitet werden Einzelteile ebenso wie Großaufträge. Im Nutzfahrzeugbereich lackiert der Betrieb LKW und Baumaschinen, auf Wunsch im Farbton des eigenen Firmendesigns. Unfallschäden werden nach Herstellervorgabe instand gesetzt.
Wer anfragen möchte, schickt Zeichnung, Fotos oder den Text aus dem Anfrage-Assistenten an info@benfer-schneider.de oder ruft unter 02762 989376 an. Erreichbar ist der Betrieb montags bis donnerstags von 7 bis 16 Uhr und freitags von 7 bis 15 Uhr.
Häufige Fragen zur Industrie- und LKW-Lackierung
Muss ich die neue Farbe meines LKW bei der Zulassungsstelle melden?
Nicht sofort. Eine Farbänderung gehört nicht zu den Änderungen, die die Fahrzeug-Zulassungsverordnung unverzüglich verlangt. Der Halter teilt sie der Zulassungsbehörde mit, sobald er ohnehin mit ihr in Kontakt tritt, etwa bei einer Ummeldung. Bei Leasingfahrzeugen trifft diese Pflicht auch den Eigentümer.3
Kann man verzinkte Stahlteile lackieren?
Ja. Feuerverzinkter Stahl wird vor dem Beschichten mindestens durch Sweep-Strahlen vorbereitet, sofern nichts anderes festgelegt ist. Das schonende Anstrahlen reinigt und raut die Zinkoberfläche auf, damit der Lack dauerhaft haftet.1
Was bedeutet die Korrosivitätskategorie in einer Lackspezifikation?
Sie beschreibt nach DIN EN ISO 12944, wie stark die Umgebung Stahl angreift, von C1 bis C5 und CX für extreme Bedingungen. Zusammen mit der gewünschten Schutzdauer legt sie die Mindestzahl der Schichten und die Mindestschichtdicke des Beschichtungssystems fest.1
Ist Pulverbeschichtung besser als Nasslack?
Nicht grundsätzlich. Pulverlack wird im Ofen eingebrannt und eignet sich vor allem für Serien gleichartiger Metallteile, die in den Ofen passen und die Hitze vertragen. Nasslack eignet sich für große Teile, montierte Baugruppen, Einzelstücke und Fahrzeuge.
Wovon hängt der Preis einer Industrie- oder LKW-Lackierung ab?
Vor allem von Größe und Zustand des Objekts, vom Aufwand für Vorbereitung und Abdecken, vom geforderten Schichtaufbau, von der Zahl der Farbtöne und von der Stückzahl. Ein verbindlicher Preis entsteht erst im Angebot auf Grundlage von Zeichnung, Fotos oder Besichtigung.
Lackiert Benfer & Schneider in Wenden-Gerlingen auch Baumaschinen?
Ja. Benfer & Schneider lackiert nach eigenen Angaben neben LKW auch Baumaschinen wie Bagger und Raupen, auf Wunsch in den Farben des eigenen Firmendesigns.
Der Autor
Benfer & Schneider: Lackierungen aller Art für Industrie, Nutzfahrzeug und Pkw
Seit mehr als 30 Jahren sorgt Benfer & Schneider dafür, dass Fahrzeuge, Maschinen und Bauteile aus der Region wieder so aussehen, wie sie sollen, oder genau so, wie ihr Besitzer es sich wünscht. 1993 von Frank Benfer und Martin Schneider gegründet, seit 2001 mit eigener Werkstatt im Industriegebiet „Auf der Mark“ in Wenden-Gerlingen und seit 2018 unter Geschäftsführer Marvin Banusic umfassend modernisiert, verbindet der Betrieb handwerkliche Präzision mit moderner Technik: Wasserlack-Systeme von Cromax, eine Großraum-Lackierkabine für Industriekomponenten und Reparaturen nach Herstellervorgabe.
Vom Uni-Lack bis zur Dreischicht-Metallic-Lackierung trifft das Team den Farbton genau, und selbst eine pinke Raupe im Firmendesign ist für das Team eine lösbare Aufgabe. Zeitnahe Termine, individuelle Lösungen, Hol- und Bringservice und Leihwagen machen die Zusammenarbeit einfach. Beim Umweltschutz achtet der Betrieb auf die fachgerechte Entsorgung von Lackresten und Gefahrstoffen und setzt wiederverwendbare Schonbezüge ein.
Leistungen
- Industrielackierung vom Einzelteil bis zum Großauftrag
- LKW- und Nutzfahrzeuglackierung
- Baumaschinen im Firmendesign
- Fahrzeuglackierung und Unfallinstandsetzung nach Herstellervorgabe
- Online-Schadensmeldung
Benfer & Schneider GmbH
Glück-Auf-Weg 16
57482 Wenden-Gerlingen
| Telefon: | 02762 989376 |
| Telefax: | 02762 989377 |
| E-Mail: | info@benfer-schneider.de |
| Web: | www.benfer-schneider.de |
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Öffnungszeiten
Montag–Donnerstag 07:00–16:00 Uhr
Freitag 07:00–15:00 Uhr
Autor: Benfer & Schneider GmbH, Wenden-Gerlingen
Quellen
- mt-metallhandwerk: Feuerverzinken – dünnere Beschichtungen möglich (DIN EN ISO 12944, Schutzdauerklassen, Korrosivitätskategorien, Vorbereitung verzinkter Oberflächen). mt-metallhandwerk.de
- Lösemittelhaltige Farben- und Lack-Verordnung (ChemVOCFarbV), §§ 1–3 und Anhang II. gesetze-im-internet.de
- Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV), § 15 Mitteilungspflichten bei Änderungen. gesetze-im-internet.de
- IHK Siegen: Überblick in Zahlen – IHK-Region bleibt leistungsfähiger Wirtschaftsstandort. Wirtschaftsreport Januar/Februar 2026, S. 30 (Standortbroschüre „Überblick in Zahlen 2025“). ihk-siegen.de
- LWL – Geographische Kommission für Westfalen: Freudenberg, Stadt (Lage und Entwicklung). geographische-kommission.lwl.org
- Gemeinde Wenden: Standort Wenden. wenden.de

